Innsbruck von oben

Auf dem Weg in die Zukunft: Kematen setzt auf E-Mobilität

KEMATEN (26. Februar 2021). Die Gemeinde Kematen hat zusammen mit der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) am Sportplatzweg und am Birkenweg mehrere E-Ladestationen errichtet.

Mit ihren Gemeindewerken betreibt die Gemeinde Kematen drei Wasserkraftwerke und versorgt über das eigene Stromnetz die Haushalte und Gewerbebetriebe mit sauberem Strom. Daher war der Wunsch im Gemeinderat naheliegend, gemeinsam mit einem starken Partner in die zukunftsweisende Infrastruktur für E-Mobilität zu investieren.

„Bei der Partnerwahl haben wir uns für die IKB entschieden, weil sie bei der Errichtung und beim Betrieb von E-Ladestationen auf umfassende Erfahrung zurückgreifen kann,“ ist Vize-Bürgermeister Klaus Gritsch vom Nutzen der Kooperation mit der IKB überzeugt. Die IKB betreibt die Anlagen und bietet die Plattform für Verrechnung und Bezahlung durch die Kundinnen und Kunden.

Laden in zentraler Lage

Die IKB-E-Ladestationen sind an attraktiven Plätzen installiert, sodass die Fahrerinnen und Fahrer während der Ladezeit die Betriebe und Einrichtungen der Gemeinde Kematen in Anspruch nehmen können. Die Ladestation am Birkenweg befindet sich direkt im Ortskern, die Ladestationen am Sportplatzweg nur wenige Meter von der Industriezone und dem Sportplatz entfernt.

Moderne Technologie und Infrastruktur

Neben zwei AC-Ladesäulen mit jeweils 2 Ladeanschlüssen (bis zu 11 kW) steht am Sportplatzweg auch ein DC-Schnelllader (75 kW, ausbaufähig auf 150 kW Ladeleistung) zur Verfügung. Sollten die E-Ladestationen gut genutzt werden, können diese Standorte um weitere Ladepunkte erweitert werden. IKB-Vorstandsvorsitzender Helmuth Müller freut sich, dass die IKB ihr technisches Know-how unter Beweis stellen kann: „Mittlerweile sind wir echte Profis, wenn es ums E-Laden geht. Wir sind sehr stolz darauf, dass die Gemeinde Kematen unser Know-how nutzt und unsere Dienstleistungen in Anspruch nimmt.“

E-Mobilität

Die Bezahlung kann mittels Ladekarte, App, Direct-Payment über QR-Code oder auch zukünftig über Kredit-/ Bankomatkarte erfolgen. Richtig günstig E-Laden können die FahrerInnen mit der IKB-e-laden-Karte oder der neuen IKB-e-laden-App.

Bereits jetzt betreibt die IKB über 130 E-Ladepunkte in und um Innsbruck. Wirklich klimaschonend ist E-Mobilität jedoch nur, wenn sauberer Strom geladen werden kann. Wie es auch in Kematen der Fall ist: Mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen fürs E-Laden trägt Kematen aktiv zum Klimaschutz bei.

Für Fragen und Anregungen stehen zur Verfügung:

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG
DI Roland Tiwald
Geschäftsbereichsleiter Strom Netz
roland.tiwald(at)ikb.at
0512 502-5310

Gemeinde Kematen
Vizebürgermeister Klaus Gritsch
Obmann Verkehrsausschuss
klaus.gritsch(at)tirol.gv.at
05232 2300

Eladen Kematen Klaus Gritsch und Helmuth Müller
Der Kemater Vizebürgermeister und Obmann des Verkehrsausschusses Klaus Gritsch und IKB-Vorstandsvorsitzender Helmuth Müller überzeugen sich vor Ort von der Leistungsfähigkeit der neuen Ladestationen.