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IKB forciert flächendeckenden Ausbau der E-Ladeinfrastruktur

INNSBRUCK (06.11.2019). Das E-Auto ist weiter auf dem Vormarsch: Innsbruck zählt beim Anteil der E-Autos zu den Spitzenreiterinnen unter den Landeshauptstädten. Dieser Anteil soll in den nächsten Jahren gesteigert werden: „Wenn schon mit dem Auto, dann lieber umweltfreundlich und elektrisch“, so Bürgermeister Georg Willi: „Eine wichtige Voraussetzung ist eine flächendeckende und funktionierende Ladeinfrastruktur. Hier wollen wir gemeinsam mit der IKB bis 2020 in allen Innsbrucker Stadtteilen ein entsprechendes Angebot schaffen.“

Aktuell betreibt die IKB über 40 öffentliche Ladepunkte an zehn Standorten in der Landeshauptstadt. Direkt bei der IKB-Zentrale in der Salurner Straße steht der derzeit größte E-Ladepark Tirols mit insgesamt 23 Anschlüssen für E-Autos, E-Roller und E-Bikes. Kürzlich wurden neue Stationen in der Karl-Kapferer-Straße und Viktor-Franz-Hess-Straße in Betrieb genommen. Noch im heurigen Jahr sollen weitere Standorte in der Egger-Lienz-Straße und Conradstraße realisiert werden. „Wir wollen mit unserer modernen Ladeinfrastruktur sukzessive das ganze Stadtgebiet erschließen“, betont IKB-Vorstandsvorsitzender Helmuth Müller.

Die Ladestationen der IKB sind öffentlich zugänglich. Während der Dauer des Ladens (bis zur maximalen Kurzparkzonenzeit) ist keine Parkgebühr zu bezahlen. An den normalen Ladestationen erfolgt die Abrechnung nach geladenen kWh, bei Schnellladern nach der Ladedauer. Einmal Volltanken kostet im Schnitt 6,60 Euro. IKB-Kunden erhalten zehn Prozent Rabatt an IKB-Ladestationen.

IKB forciert flächendeckenden Ausbau der E-Ladeinfrastruktur
Foto: (IKB/Vandory) Bürgermeister Georg Willi mit den IKB-Vorständen Helmuth Müller und Thomas Pühringer (re.) bei der neuen E-Ladestation beim Sonnpark in der Anton-Eder-Straße.