Energie sparen im Büro - 6 Energiespartipps für Ihren Arbeitsplatz

Wir verbrauchen viel Strom am Arbeitsplatz, ohne sich dabei viele Gedanken zu machen. Allerdings zahlt die Energieeffizienz auf den Klimaschutz ein. Umso wichtiger ist es, den Strom auch im Büro sinnvoll zu nutzen. Mit einigen sehr effizienten Tipps gelingt es Ihnen, im Handumdrehen und ohne große Aufwände Energie zu sparen - und das auch im Büro oder im Homeoffice. Schließlich wollen wir alle dem Klima so wenig wie möglich schaden.

Die wichtigsten Energieverbraucher

Bevor Sie sich nun damit auseinandersetzen, wie Sie im Büro Strom sparen können, ist es hilfreich zu wissen, welche Quellen den höchsten Energieverbrauch liefern. Folgende elektrische Geräte verbrauchen am meisten Strom:

  • Heizung (70 Prozent)
  • Beleuchtung und Informationstechniken (30 Prozent)

Der tatsächliche Anteil des Stromverbrauchs ist allerdings auch davon abhängig, welches Gerät Sie nutzen, wie leistungsstark und wie neu Ihre Geräte sind und natürlich auch die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen.

Das Zuhause wurde zum Arbeitsplatz - Strom sparen im Büro

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 hat sich der Arbeitsalltag vieler Menschen grundlegend verändert und so wurden aus Küchen, Wohn- und Schlafzimmern auf einen Schlag Arbeitsplätze - der Haushalt und die Arbeit haben sich vermischt. Mit allen Vor- und Nachteilen, die Home-Office mit sich bringt, ist eines sicher: Wenn nicht gegengesteuert wird, steigt der Stromverbrauch. Denn wer von zu Hause arbeitet, benötigt mehr Strom für Computer oder Laptop, Beleuchtung oder auch zum Kochen. Aber auch im Büro kann der Stromverbrauch gesenkt werden. Mit unseren Tipps erfahren Sie, wie Sie im Handumdrehen Strom sparen können.

Mit dem Umstieg vom PC auf ein Notebook kann bis zu 70 Prozent Strom gespart werden.

Strom sinnvoll am Arbeitsplatz sparen

Damit sich der Stromverbrauch dennoch im Rahmen hält und Sie Strom sparen können, kommen hier sechs Tipps zum Energiesparen im Home-Office und Büro:

Kippschalter als Standby-Killer:

PC, Bildschirm, Drucker sowie andere Geräte (Netzteil) von Laptops haben auch im ausgeschalteten Zustand einen Grundenergiebedarf. Der Standby-Modus kann ganz einfach umgangen werden, indem Sie Ihre Geräte an eine Steckerleiste mit Kippschalter stecken. In der Mittagspause und nach der Arbeit einfach nach dem Herunterfahren den Schalter umlegen und schon sind alle Geräte von der Stromzufuhr getrennt und Sie sparen wertvolle Energie. Sobald Sie das Gerät wieder nutzen, einfach den Schalter wieder umlegen.

Nutzen Sie Notebook statt PC:

Die größte Änderung, welche acht Stunden zusätzlich Strom verbraucht: PC oder Notebook. Aus energietechnischer Sicht sind mobile Geräte dabei klar im Vorteil. Notebooks sind hardware- und softwareseitig auf lange Akkuzeiten optimiert, was sie im Vergleich zu Desktop-PCs besonders energieeffizient macht. So kann mit dem Umstieg vom PC auf ein Notebook bis zu 70 Prozent Strom gespart werden. Der Umstieg der Geräte wird sich besonders bei Ihrer Stromrechnung bemerkbar machen.

Wussten Sie: Viele Unternehmen steigen immer mehr auf Notebooks um, um vor allem Energie zu sparen.

Drucker sinnvoll nutzen:

Falls Sie in Ihrem Beruf einen Drucker nutzen, ist es sinnvoll, diesen nicht ständig in den Standby-Modus zu schalten. Wenn Sie alle Dokumente sammeln und alles auf einmal drucken, fördern Sie die Energieeffizienz.

Temperatur zuhause senken:

Wenn Sie die Temperatur Ihrer Heizung in Ihrer Wohnung oder Büro um nur einen Grad senken, dann sparen Sie sogar 5 bis 10 Prozent Heizenergie. Sie sparen im Schnitt pro Jahr 450 Kilogramm CO2. Ein angenehmes Raumklima in Ihrem Büro durch richtiges Heizen bekommen Sie obendrauf.

Heizung richtig verwenden:

Während der Heizperiode sollten Sie auf jeden Fall darauf achten, dass Fenster und Türen geschlossen bleiben. Auf diese Weise bleibt die Wärme, die durch das Heizen erzeugt wurde, im Raum. Pro einen Grad weniger an Raumtemperatur können Sie etwa 6 Prozent Energie sparen.

Falls Sie beim Heizen noch mehr Energie einsparen möchten, können Sie einen intelligenten Heizkörperthermostat einbauen lassen. Damit können Sie zusätzlich bis zu 30 Prozent an Heizenergie sparen.

Schreibtischlampe statt Deckenfluter:

Besonders jetzt im Winter spielt die Beleuchtung eine essenzielle Rolle. Ihr Arbeitsplatz sollte sich daher idealerweise am Fenster befinden. Die Nutzung von natürlichem Licht wirkt beruhigend auf Ihre Augen und spart eine Menge Strom. Für die frühen Morgen- und die späten Abendstunden nutzen Sie am besten eine LED-Arbeitsleuchte anstelle der normalen Raumbeleuchtung. So landet das Licht genau dort, wo Sie es brauchen. Die Energieeinsparung einer LED-Lampe im Vergleich zur herkömmlichen Glühbirne liegt bei 80 bis 90 Prozent.

Mit einfachen Tipps gelingt Ihnen die CO2 Einsparung zuhause. Wir zeigen Ihnen in unserem Artikel anhand einfacher Beispiele, wie Sie Energie sparen und zusätzlich weniger Kosten auf Sie zukommen.

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