Photovoltaik-Kraftwerkspark
Als kommunales Unternehmen nutzt die IKB verschiedene eigene und weitere geeignete Flächen in Innsbruck für die Stromerzeugung mit Photovoltaikanlagen. Photovoltaikmodule wurden etwa auf den Dächern einiger IKB-Kraftwerke und -Umspannwerke montiert, aber auch unter anderem auf dem Saunadach des Hallenbades Olympisches Dorf, der Kläranlage und des Recyclinghofes. Weitere Anlagen befinden ich unter anderem bei der Berufsfeuerwehr, dem Recycling Zentrum Ahrental und der IVB-Remise.
Zahlen und Fakten:
- Mehr als 2,2 Gigawattstunden Strom pro Jahr erzeugen die Photovoltaikanlagen der IKB
- Rund 2.300 kWp Leistung haben die PV-Anlagen der IKB
- Insgesamt über 13.860 m2 Modulfläche
Neben den eigenen Anlagen errichtet die IKB auch Photovoltaikanlagen für Gemeinden, Unternehmen, Mehrparteienhäuser und Privatkund:innen zu errichten.
Ein Auszug aus den 32 PV-Anlagen der IKB:

Die ersten PV-Anlagen der IKB wurden 2012 beim Kraftwerk Mühlau und bei der Kläranlage Roßau in Betrieb genommen. Jene beim Kraftwerk Mühlau ist die größte der IKB: Mit fast 1.700 Quadratmetern und einer Leistung von 250 Kilowattpeak erzeugt sie Strom aus Sonnenenergie.

Sogenannte Smart Flowers am Baggersee und beim Kraftwerk Mühlau drehen sich wie Sonnenblumen immer zur Sonne.

Unsere kleinste Photovoltaikanlage mit einer Modulfläche von nur 33 Quadratmetern ist auf dem Dach des Kanalpumpwerks am Kugelfangweg installiert – ein gutes Beispiel, wie sich auch kleine Flächen sinnvoll nutzen lassen.

In der Sebastian-Scheel-Straße wurde die PV-Anlage auf die mehr als 100 Quadratmeter große Dachschräge montiert. Sie erzeugt jedes Jahr fast 20.000 Kilowattstunden Strom.

Auf dem Bürogebäude des Recyclinghofs wurde eine PV-Anlage installiert.

Auf dem Dach der Volksschule Igls ist auf einer Fläche von fast 180 Quadratmeterneine PV-Anlage installiert.

Beim Kraftwerk Mühlau werden die Flächen doppelt genutzt: Unter den PV-Modulen und rundherum wurde eine IKB-Blumenwiese angelegt.
