Hoher Wasserbedarf: Innsbrucks Versorgung ist gut gerüstet
Die hohen Temperaturen im Juli haben den Wasserbedarf in Innsbruck deutlich steigen lassen: Die durchschnittliche Abgabe aus dem Hochbehälter Mühlau lag 2026 bei 338 Litern pro Sekunde – rund zehn Prozent über dem Mittelwert der Jahre 2023 bis 2025.
Vorausschauende Investitionen sichern die Trinkwasserversorgung
Auch bei hohem Verbrauch ist die Trinkwasserversorgung in Innsbruck zuverlässig gesichert. Dafür hat die IKB frühzeitig vorgesorgt: Zwischen 2022 und 2025 wurde die über 70 Jahre alte Anlage der Mühlauer Quelle umfassend saniert und um einen 980 Meter langen Quellstollen erweitert. Dadurch stehen Innsbruck rund 350 Liter zusätzliches Quellwasser pro Sekunde zur Verfügung.
Das Projekt wurde gezielt mit Blick auf eine wachsende Stadt und prognostizierte Klimaveränderungen umgesetzt. Die IKB stärkt damit die Wasserversorgung langfristig und schafft wichtige Reserven für die Herausforderungen der Zukunft.
Mehr Infos zum Projekt „Ausbau Mühlauer Quelle“ gibt es hier: https://www.ikb.at/trinkwasserstollen

Online seit 11.8.2026