
Gute Zukunft
Seit Februar 2025 ist Simone Stich (29) Mitarbeiterin im Team des IKB-Konzernnachhaltigkeitsmanagements. Dort berechnet sie nicht nur den Corporate Carbon Footprint, um die effektivsten Hebel für CO2-Reduktionen zu finden. Als „extrem spannend“ beschreibt sie auch ihre Mitarbeit an einem EU-Projekt, das Vorbildwirkung für die Dekarbonisierung der Städte haben wird. Schön ist jedenfalls, wie schön Simone ihren Job findet - und sagt: „Die nachhaltige Energiewende Schritt für Schritt voranzutreiben, ist einfach super. Das hat die IKB sehr früh erkannt.“
Simones Weg zur IKB
Weil Simone Stich das „R“ so sympathisch rollt, drängt sich diese Frage schneller auf als all die anderen. „Woher ich bin? Ich komme aus dem Chiemgau“, sagt sie und lacht. Die Tatsache, dass diese idyllische oberbayerische Region direkt an das Tiroler Unterland grenzt und auch von Innsbruck nicht allzu weit entfernt liegt, war ein guter Grund für die 29-Jährige, hierher zu ziehen. Ein noch besserer war der Job bei der IKB: „Das ist eigentlich genau das, was ich wollte. Ich wollte ins Nachhaltigkeitsmanagement und ich wollte wieder mehr Natur um mich herum haben.“Seit Februar 2025 arbeitet Simone im dreiköpfigen Team des Nachhaltigkeitsmanagements der IKB. Soziale, ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit sind tief in der Organisation der IKB verankert. Das Nachhaltigkeitsmanagement ist dafür verantwortlich, all die Themen, die damit zusammenhängen, voranzutreiben, um all die guten Ziele, die in der unternehmensweiten Klimaschutzstrategie festgehalten wurden, zu erreichen. „Ob Wasser, Strom oder Müllabfuhr – die IKB kümmert sich um die alltäglichen Grundbedürfnisse der Menschen und hat früh verstanden, wie wichtig es ist, das Ganze nachhaltig für die Zukunft zu gestalten“, weiß Simone.
Vom Studium zur Mission
Als Simone daran ging, ihre Zukunft zu gestalten, waren der ökologische Grundgedanke, die Problematik des Klimawandels und ein großer Wissensdurst die Triebfedern, die sie zum Studium der Umweltsystemwissenschaften nach Graz führten. „Damals gab es noch nicht so viele Studiengänge, die sich darauf spezialisiert hatten“, erklärt sie, „ein ähnliches Studium gab es nur in Osnabrück und da wollte ich nicht hin.“ Darum also Graz, wo sich Simone im Rahmen des Studiums ein essenzielles Querschnitts-Know-how aus Geografie, Ökologie, Biologie, IT und Mathematik aneignete, um sich in weiterer Folge auf die Fachrichtung BWL zu spezialisieren und schon während ihres Masterstudiums in der Beratung für Nachhaltigkeit zu arbeiten. Simone: „Nach meinem Master bin ich nach Wien gezogen, wo ich mich auf die CO2-Emmissionsberechnung - also den Corporate Carbon Footprint - spezialisiert und zuletzt in der Abteilung Energieplanung der Stadt Wien gearbeitet habe.“ Als der Wunsch nach mehr Natur immer konkretere Formen annahm, stieß sie auf die Stellenanzeige der IKB beziehungsweise des IKB-Nachhaltigkeitsmanagements. Simone bewarb sich, alles klappte wunderbar und noch heute muss sie über die erste Frage der Kollegin aus der IKB-Personalabteilung lachen: „Sie fragte, ob ich mir schon bewusst bin, dass der Job in Innsbruck ist. Das war super, denn genau das war ja meine Intention.“
Nachhaltigkeit mit Wirkung
Seit ihrer beruflichen und privaten Punktlandung in Innsbruck, konnte Simone die vielfältigen Tätigkeitsbereiche der IKB schon ziemlich gut kennenlernen. Ein gewisser Durchblick und tiefer Einblick ist auch nötig, ist Simone doch beispielsweise dafür verantwortlich, den Corporate Carbon Footprint, also die CO2-Emmissionen des IKB-Konzerns, zu berechnen. Diese Zahlen liefern die Grundlage dafür, die effektivsten Hebel für CO2-Reduktionen zu finden. An der guten Zukunft arbeitet sie auch als Projektleiterin des EU-Förderprojektes „NEEDS Repowered“, das die nachhaltige Gestaltung von Städten thematisiert. Im Rahmen dieses Driving-Urban-Transition-Projektes (DUT) findet Simone heraus, wie es gelingen kann, Mehrparteienhäuser mit unterschiedlichen Heizsystemen zu dekarbonisieren. „Das ist natürlich komplex, aber es ist superspannend und wichtig, nachhaltigen Drive in die Städte mit viel Altbestand zu bringen“, weiß die junge Bayerin, die ganz offensichtlich nach Innsbruck gekommen ist, um zu bleiben: „Oh ja, ich mag diese Stadt und vor allem die Arbeit bei der IKB wirklich gerne. Sehr gerne.“

Mai 2026


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