
Kein Tag wie der andere
2023 hat Julia Springer (44) begonnen in der Verwaltung des IKB-Geschäftsbereichs Bäder zu arbeiten. In Windeseile übernahm sie eine zentrale Rolle im Team der Geschäftsbereichsleitung und erfüllt ihr breites Aufgabengebiet mit viel Können und noch mehr Menschlichkeit. „Ich habe die Chance bekommen, mich beweisen zu dürfen“, sagt Julia, „mein Job ist wirklich sehr, sehr, sehr spannend.“
Es gibt Menschen, mit denen redet sich’s leicht. Julia Springer ist eine von ihnen. Ein herzliches „Hallo“ von ihr und schon springt dieser spezielle Plauder-Funke über, der in Wohlfühlmomente mündet. „Ich denke schon, dass man das einfach mögen muss“, sagt sie, „mit Menschen zu reden ist einfach menschlicher, als auf Fragen, Sorgen oder auch Beschwerden schriftlich zu antworten.“ Stimmt.
Zwischen Organisation und Menschen
Fragen, Sorgen oder auch Beschwerden von IKB Kund:innen sowie Mitarbeitenden der großen IKB-Bäderwelt und darüber hinaus sind Facetten ihres Jobs, die sie als „sehr, sehr, sehr spannend“ beschreibt und von dem sie weiß: „Kein Tag ist wie der andere.“ Seit Jänner 2025 wirkt Julia maßgeblich an der Seite der Leitung des IKB-Geschäftsbereiches Bäder und kümmert sie sich nicht nur um zahlreiche Stellschrauben, die den Betrieb im Dampfbad in Kein Tag wie der andere der Innsbrucker Salurnerstraße, den drei Hallenbädern, dem Freibad Tivoli und dem Baggersee rund laufen lassen. Sie ist Anlaufstelle für Mitarbeitende, Kund:innen, Personalverrechnung, Marketing, Schwimmschulen und -vereine, Pächter:innen der Gastro-Betriebe, Betriebsleiter:innen, und so weiter und so bunt. Durchschnittlich besuchen jährlich über 900.000 Schwimmbegeisterte die IKB-Bäder – mit den sommerlichen Temperaturen klettert auch diese Zahl in die Höhe. Mit der Zufriedenheit der beeindruckenden Besucherschar sind neben dem siebenköpfigen Team in der Verwaltung rund 45 fixe und – in den Freibad Sommermonaten – circa 40 Saisonmitarbeitende beschäftigt. „Es sind mehrere kleine Betriebe, die bei uns zu einem mittelgroßen zusammengefasst sind“, sagt Julia.
Ein Arbeitsplatz, der begeistert
Dass die 44-Jährige erst seit drei Jahren Teil dieses dynamischen IKB-Getriebes ist, ist angesichts ihres offenkundigen Wissens- und Erfahrungsschatzes kaum zu glauben. Es ist aber so. Erst im Julia Springer (44) arbeitet seit 2023 im IKB-Geschäftsbereich Bäder und sagt: „Ich habe die Chance bekommen, mich einzubringen und zu entfalten.“ Sommer 2023 hat Julia begonnen, in der Bäderverwaltung zu arbeiten, um bald zu einem schönen Karrieresprung anzusetzen. „Meine Vorgängerin ist in Pension gegangen und der Geschäftsbereichsleiter der IKB-Bäder hat mir die Chance geboten, die Stelle zu übernehmen“, erzählt sie, „er hat offensichtlich das Potenzial gesehen. Ja, ich habe Glück gehabt.“ Das mit dem Glück ist eine Sache, das mit den Potenzialen eine ganz andere. Denn Julia hat alle Gelegenheiten genutzt, um ihre Potenziale freizulegen und regelrecht zu zünden.
„Wenn man aus der Privatwirtschaft in die IKB kommt, hat man viele positive Aha-Erlebnisse. Das Aus- und Weiterbildungsprogramm beispielsweise. Das empfinde ich als großen Gewinn“, lenkt Julia den Blick zu den intern angebotenen Fortbildungen, die ihre Neugier regelmäßig kitzeln. Nach Abschluss der HBLA hatte sie unter anderem in einem privaten Krankenhaus und einer Arztpraxis gearbeitet und sich zu Hause um ihre beiden Töchter gekümmert, „dann habe ich die Chance ergriffen, bei der IKB zu arbeiten und es ist wirklich eine Freude jeden Tag hierher zu kommen. Das ist nicht so dahin gesagt. Das ist wirklich so.“
Vor dem Hintergrund, dass Julia die IKB-Bäder in- und auswendig kennt, ist es überraschend, dass sie selbst keine Wasserratte ist, sondern sich mit einem Lächeln vielmehr als Sommerschwimmerin bezeichnet. Sie zählt also zu jenen, die das Schwimmen im Freibad Tivoli oder im Baggersee in der Innsbrucker Roßau bevorzugen, wo warme Sommertage fröhlichen Wasserspaß garantieren. Auch von anderen Späßen kann Julia da berichten: „Im Mai hat mir der Betriebsleiter des Baggersees ein wunderbares Foto geschickt. Die Enten waren ins Büro gewatschelt, weil es ihnen draußen zu kalt geworden war.“ Über die Liebe der Besucher:innen zur Baggersee-Tierwelt – den Schildkröten etwa oder dem dicklichen Schwan – kann Julia viel erzählen und es ist schön, ihr zuzuhören. Weil es sich so leicht mit ihr über ihre Arbeit reden lässt und es so stimmig ist, wenn sie sagt: „Ich bin total happy.“



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